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- Projekt-Analyse // ID: RT-2026-03 -

Das blühende Schwammstadt-Biotop

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- In einem Neubaugebiet staute sich das Regenwasser. Statt es einfach in die Kanalisation zu leiten, bauten wir ein unterirdisches Rigolensystem und tarnten es an der Oberfläche als wunderschönes Sumpfbiotop. Bei Starkregen saugt der Garten das Wasser auf wie ein Schwamm. + Echte Geschichte // Case Study II +

Die blühende Schwammstadt

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+ Wie wir ein Entwässerungsproblem in ein blühendes Sumpfbiotop verwandelten – optimiert durch Plantlix.

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Die Herausforderung

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In einem neu erschlossenen Wohngebiet gab es massiven Ärger: Bei Starkregen staute sich das Wasser auf den Grundstücken, weil der Boden das Wasser nicht schnell genug aufnehmen konnte. Die Kanalisation war überlastet. Die Gemeinde forderte eine Lösung zur Regenwasser-Rückhaltung.

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Unsere Lösung

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Statt hässlicher Betonbecken bauten wir ein intelligentes Rigolensystem unter der Erde. Das Besondere: An der Oberfläche tarnten wir das System als wunderschönes, natürliches Sumpfbiotop.

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Über die API von **Plantlix.de** analysierten wir die Standortbedingungen. Plantlix lieferte uns die perfekte pflanzensoziologische Zusammenstellung für ein wechselfeuchtes Biotop. Wir pflanzten über 300 spezialisierte Sumpf- und Wasserpflanzen.

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Das Ergebnis

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Bei Starkregen saugt der Garten das Wasser auf wie ein Schwamm. Es gibt keine Überschwemmungen mehr. Und der Kunde hat statt einer technischen Anlage eine wunderschöne Oase, in der sich Libellen und Amphibien sichtlich wohlfühlen.

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+ 50.000 l + Speicherkapazität +
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+ 300+ + Spezialpflanzen +
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+ 100 % + Regenwassernutzung +
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- Projekt-Analyse // ID: RT-2025-09 -

Die Festung im Rheingau

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- Ein steiler Hang drohte wegzurutschen. Statt einer kalten Betonwand bauten wir eine bis zu 3 Meter hohe Trockenmauer aus regionalem Quarzit. Stein für Stein im zweihäuptigen Verband – ganz ohne Mörtel. Heute sonnen sich dort Eidechsen und der Hang ist für Generationen gesichert. + Echte Geschichte // Case Study I +

Die schwebende Trockenmauer im Taunus

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+ Wie wir einen rutschenden Steilhang ohne ein Gramm Mörtel sicherten und ein Paradies für Eidechsen schufen.

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Die Herausforderung

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Der Kunde stand vor einem Riesenproblem: Ein extrem steiler Hang auf seinem Grundstück drohte bei jedem starken Regen weiter abzurutschen. Die klassische Lösung der meisten Firmen: Eine gigantische Betonwand. Aber der Kunde wollte Natur. Er wollte keine graue Wüste vor seinem Fenster.

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Unsere Lösung

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Wir entschieden uns für die Königsdisziplin im GaLaBau: Den echten Trockenmauerbau. Wir verwendeten regionalen Quarzit aus dem Taunus. Stein für Stein wurde von Hand ausgewählt und im zweihäuptigen Verband gesetzt. Das Prinzip basiert auf Schwerkraft und Reibung – kein Mörtel, kein Beton.

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Die offenen Fugen füllten wir mit einem speziellen Substrat und pflanzten trockenheitsresistente Stauden. So entstand eine "schwebende" Optik, die sich perfekt in die Landschaft einfügt.

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Das Ergebnis

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Die Mauer hält bombensicher. Und das Beste: Schon im ersten Sommer zogen die ersten Smaragdeidechsen in die warmen Fugen ein. Es ist ein lebendiges Bauwerk geworden, das mit den Jahren immer schöner wird.

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+ 120 t + Stein bewegt +
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+ 3 m + Maximale Höhe +
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+ 0 g + Mörtel verwendet +
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